Manchmal braucht es kein Flugticket, um das Gefühl von Urlaub zu erleben – nur eine dampfende Schüssel Thai-Kokos-Suppe mit Gemüse! Ich bin jedes Mal dankbar für Gerichte wie dieses, die in nur wenigen Minuten gekocht sind und dich geschmacklich direkt nach Südostasien entführen. Diese Suppe ist cremig, aromatisch und gleichzeitig leicht – genau das Richtige, wenn du etwas Wärmendes, Frisches und Exotisches suchst.
Warum du diese Thai-Kokos-Suppe mit Gemüse lieben wirst
Ich verspreche dir: Diese Suppe ist ein echtes Wohlfühlgericht mit Urlaubsfeeling! Sie vereint die sanfte Cremigkeit der Kokosmilch mit der feinen Schärfe der Currypaste und der frischen Säure der Limette. Das bunte Gemüse bringt nicht nur Farbe, sondern auch wertvolle Vitamine auf den Teller – und das alles in weniger als 30 Minuten.
Diese Thai-Suppe ist perfekt, wenn du:
dich nach etwas Leichtem und trotzdem Sättigendem sehnst,
wenig Zeit hast, aber nicht auf Geschmack verzichten willst,
oder einfach Lust auf einen Hauch Exotik in deiner Küche verspürst.
Der Geschmack: Sanft, würzig & herrlich ausgewogen
Diese Suppe spielt mit Gegensätzen, wie sie in der thailändischen Küche so typisch sind – süß, sauer, scharf und cremig. Die Kokosmilch sorgt für eine milde, samtige Basis, während die Currypaste für den typischen thailändischen Kick sorgt. Limettensaft bringt Frische, das Gemüse bleibt knackig – ein rundum harmonisches Geschmackserlebnis!
Zutaten für 3–4 Portionen
2 Karotten, in feine Streifen geschnitten
1 rote Paprika, in Streifen
200 g Brokkoli, in Röschen
150 g Champignons, in Scheiben
1 kleine Zwiebel, gehackt
2 Knoblauchzehen, fein gehackt
400 ml Kokosmilch
500 ml Gemüsebrühe
Saft von 1 Limette
1 TL rote Currypaste (nach Geschmack mehr oder weniger)
100 g Zuckerschoten
1 EL Öl
Frischer Koriander oder Frühlingszwiebeln zum Garnieren
Salz nach Geschmack
Küchenhelfer, die du brauchst
Großer Topf
Schneidebrett und scharfes Messer
Kochlöffel
Zitronenpresse für den Limettensaft
Variationen & Tipps für deine Thai-Kokos-Suppe
Mehr Protein: Füge Tofu, Garnelen oder Hähnchenstreifen hinzu.
Vegan: Die Suppe ist von Natur aus vegan – achte nur darauf, dass die Currypaste keine Fischsauce enthält.
Schärfer: Verwende mehr Currypaste oder frische Chili.
Milder: Verdünne die Currypaste mit etwas zusätzlicher Kokosmilch.
Sättigender: Gib Glasnudeln, Reis oder Quinoa in die Suppe – perfekt als Hauptgericht!
Schritt-für-Schritt-Anleitung
