
Neuer Regierungsbeschluss sorgt für Aufruhr – Europas Blick richtet sich auf Italien
Was genau steht in den neuen Richtlinien?

Paragraph 3 schließt „jede Form von Unterricht, Projektarbeit oder externem Expertenbeitrag zu Gender-Ideologie, Gender-Fluid-Modellen oder LGBTQIA+-Themen“ für Fünf- bis Zehnjährige strikt aus. Für Elf- bis 18-Jährige gilt künftig ein Pflichtformular: Ohne doppelte Unterschrift beider Erziehungsberechtigter darf kein Lehrer ein entsprechendes Thema anschneiden – selbst wenn es um Mobbing-Prävention geht.
Neu ist ein zentrales Register, in dem Schulen Materialien vorab hochladen müssen. Das Bildungsministerium prüft stichprobenartig, ob Formulierungen gegen das Verbot verstoßen. Zuwiderhandlungen können mit Disziplinarstrafen bis hin zur Suspendierung geahndet werden. Doch warum unterstützen etliche Eltern diese Verschärfung?
Schauen wir uns jetzt die Argumente der Befürworter an.