
Neuer Regierungsbeschluss sorgt für Aufruhr – Europas Blick richtet sich auf Italien
Die Argumente der Befürworter

Regierungsparteien wie Fratelli d’Italia und Lega verkaufen das Paket als „Schutzwall gegen Frühsexualisierung“. Mutter-Vereinigungen loben, dass Gespräch und Wertevermittlung nun „zurück in die Familien“ geholt würden. Matteo Salvini sprach sogar von einem „Sieg der gesunden Vernunft gegen Lobby-Druck aus Brüssel“.
Katholische Verbände begrüßen zudem, dass externe NGOs keinen direkten Zugang mehr zu Klassenräumen haben. In ihren Augen verhindert das, dass „aktivistische Narrative“ Unterrichtsinhalte überlagern. Auch Umfragen konservativer Tageszeitungen zeigen derzeit Mehrheiten für mehr Elternmitspracherecht. Doch die Gegenstimmen werden lauter –
Jetzt kommen die leidenschaftlichen Einwände der Kritiker.