Hilfe kam zu spät: Ein Todesopfer nach Stromausfall in Berlin

Erst am Dienstagnachmittag klärte sich, dass es sich um eine Seniorin handelte – 83 Jahre alt, demenzkrank, kürzlich aus dem Krankenhaus entlassen. Ihr Sohn fand sie leblos auf dem Wohnzimmerboden, die Heizung kalt, der Handy-Akku leer.

Die Retter setzten alles daran, sie zu stabilisieren. Doch das Schicksal nahm seinen Lauf.

Was geschah im entscheidenden Moment? Die Antwort folgt.

Im Krankenwagen begannen sofortige Wiederbelebungsmaßnahmen. Herzmassage, Sauerstoff, Defibrillator – das komplette Notfallprogramm. Doch noch auf dem Weg zur Klinik hörte ihr Herz auf zu schlagen. Ärztinnen erklärten sie für tot.

Ob sie gestürzt war oder der Kälte erlag, ist unklar; eine Obduktion soll es zeigen. Fest steht: Hilfe kam zu spät.

Wie reagieren Polizei und Politik?