Die Polizei leitete ein Todesermittlungsverfahren ein und prüft, ob der Sabotageanschlag auf die Kabelbrücke unmittelbare Schuld trägt. Experten sichern Spuren, die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen gefährlicher Eingriffe in die Energieversorgung.
Gleichzeitig arbeiten Techniker unter Hochdruck: Mobile Aggregate brummen, Kabel werden neu verlegt, doch 25.000 Haushalte sind weiterhin nur notdürftig versorgt.
Und was bedeutet das für Berlins Zukunftssicherheit?
Berlins Regierender Bürgermeister kündigt eine Task-Force zur Sicherung kritischer Infrastruktur an: Videoüberwachung, Sensorik, mehr Wachpersonal. Langfristig sollen Ring-Netze und dezentrale Speicher Ausfälle abfedern.
Während die Stadt trauert, wachsen Hilfsangebote: Nachbarschaftsteams checken ältere Bewohner, Suppenküchen verlängern Öffnungszeiten, Vereine liefern Heizlüfter. Das Licht brennt wieder – doch das Bewusstsein für Verwundbarkeit bleibt.
So endet eine Tragödie, die Berlin verändern wird.
