Wenn dir das Schicksal eine Chance gibt

 

Das Mädchen lächelte – zum ersten Mal aufrichtig und breit, sodass ihr Gesicht vor Freude strahlte.

Doch nicht alle im Haus teilten die Begeisterung des Hausbesitzers. Am nächsten Tag, als Richard ins Büro ging, rief Mrs. Carter das Mädchen zu sich.

„Emily“, sagte sie streng, „ich möchte, dass du verstehst, dass die Leute reden werden. Sie werden denken, dass du nicht hier bist, um das Gesetz durchzusetzen. Und es ist deine Aufgabe, das Gegenteil zu beweisen.“

„Wie… soll ich das beweisen?“, fragte das Mädchen verwirrt.

„Seien Sie ehrlich, respektvoll und dankbar. Nutzen Sie die Freundlichkeit von Herrn Evans nicht aus. Wenn er Sie unter seine Fittiche genommen hat, wissen Sie das zu schätzen.“

Emily nickte. Sie verstand jedes Wort.

Am selben Tag lud Richard sie in die Stadt ein. Sie hielten an einem Bekleidungsgeschäft an und kauften ihr alles, was sie brauchte: Kleider, Schuhe, eine Jacke und sogar einen Schulrucksack.

„Ich kann nicht… es ist zu teuer“, flüsterte Emily und drückte den weichen Pullover fester an sich.

„Dein Leben fängt gerade erst an“, erwiderte er. „Und es sollte nicht in Trümmern liegen.“

Die Verkäuferinnen lächelten, als sich das Mädchen schüchtern vor dem Spiegel drehte. Doch Emily wusste tief in ihrem Herzen, dass das nicht bedeutete, dass sie akzeptiert werden würde. Die Welt der Reichen war schön, aber auch grausam.

Sie wusste, dass schwierige Prüfungen auf sie warteten.

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