In Rostock nutzt eine Familie Wäscheständer als Schlittenersatz für den Einkauf, weil Autos im Eis festfrieren. Eine Münchner WG veranstaltet eine „Pullover-Party“, jeder bringt seinen dicksten Wollpulli mit, um die Heizung nicht weiter aufzudrehen.
Rettungskräfte berichten von einer Flut an Sturzverletzungen: Ambulanzen behandeln pro Stunde doppelt so viele Patient:innen wie üblich. Dennoch blitzt immer wieder Humor auf – Schneemänner mit Wärmflaschen erobern Vorgärten.
Doch wie heftig werden die Bedingungen tatsächlich? Im nächsten Abschnitt enthüllen wir die genauen Zahlen …
