Vorsicht vor Geschwindigkeitskameras: Drei neue Verstöße werden bald überwacht… und das wird teuer werden.

Wie erkennt man Blitzer, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden?

Während der Sitzung des Interministeriellen Ausschusses für Verkehrssicherheit am 9. Januar 2018 verpflichtete sich die Regierung zur Veröffentlichung einer offiziellen Karte der stationären Geschwindigkeitsmessanlagen . Diese Karte bietet Autofahrern zuverlässige und aktuelle Informationen über die Standorte der in Frankreich (Festland und Überseegebiete) betriebenen Geschwindigkeitsmessanlagen . Die Karte ist auf der Website der Verkehrssicherheitsbehörde verfügbar.

Viele Autofahrer nutzen zudem Systeme, die GPS und Radarwarnungen kombinieren . Diese legalen Geräte ermöglichen es ihnen, Geschwindigkeitsmessstellen vorherzusehen und entspannter zu fahren.

Wichtigste Erkenntnisse:

  • Ab 2026 werden Radargeräte drei neue Verstöße erkennen können: die Benutzung eines Telefons während der Fahrt, das Nichtanlegen des Sicherheitsgurtes und unzureichende Sicherheitsabstände.
  • Es können Bußgelder und Punktabzüge anfallen, bis zu maximal 8 Punkten.
  • Eine schrittweise Einführung bis 2030 im Rahmen eines Modernisierungsplans in Höhe von 46 Millionen Euro.