Frühere Warnzeichen und Behördenversagen

Eine ehemalige Kellnerin hatte bereits 2024 das Lokal verlassen – schriftlich meldete sie „massive Sicherheitsbedenken“: Pyrotechnik in Innenräumen, verstellte Notausgänge, Kabelsalat. Laut Nau-Ticker ermittelte die Kantonspolizei Wallis damals kurz, stellte das Verfahren jedoch ein. Auch die obligatorische Brandschau 2025 fiel aus – „mangelndes Personal“, heißt es aus dem Gemeinderat.
Diese Enthüllungen verstärken den Druck auf Politik und Verwaltung. Doch während sich Institutionen gegenseitig die Schuld zuschieben, bleibt eine Frage stehen, die sich nicht mit Paragraphen beantworten lässt.
Denn am Ende geht es um mehr als juristische Verantwortung …
Frühere Warnzeichen und Behördenversagen
Image: IMAGO / MAXPPP
Image: IMAGO / MAXPPP
Eine ehemalige Kellnerin hatte bereits 2024 das Lokal verlassen – schriftlich meldete sie „massive Sicherheitsbedenken“: Pyrotechnik in Innenräumen, verstellte Notausgänge, Kabelsalat. Laut Nau-Ticker ermittelte die Kantonspolizei Wallis damals kurz, stellte das Verfahren jedoch ein. Auch die obligatorische Brandschau 2025 fiel aus – „mangelndes Personal“, heißt es aus dem Gemeinderat.
Diese Enthüllungen verstärken den Druck auf Politik und Verwaltung. Doch während sich Institutionen gegenseitig die Schuld zuschieben, bleibt eine Frage stehen, die sich nicht mit Paragraphen beantworten lässt.
Denn am Ende geht es um mehr als juristische Verantwortung …
