Für seine Fans ist die Möglichkeit seines Abschieds bittersüß: eine Erinnerung daran, dass selbst die vertrautesten Abendrituale vergänglich sind. Doch es liegt eine gewisse Würde darin, jemandem dabei zuzusehen, wie er sein eigenes Ende wählt. Ob er sich in zwei Jahren verabschiedet oder den Abschied hinauszögert, die von ihm angestoßene Diskussion lädt die Zuschauer dazu ein, das Verbleibende zu genießen – jeden Monolog, jeden unbeholfenen Witz, jeden letzten, anhaltenden Applaus.
