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Niemand bemerkte die langsame, aber unaufhaltsame Verschlechterung ihres Leberzustandes. Monatelang fühlte sie sich extrem müde, hatte keinen Appetit und klagte gelegentlich über Magenschmerzen. Wie viele von uns schenkte sie dem keine Beachtung. Sie redete sich ein, es sei nur Stress, Arbeitsdruck, eben das Leben.
Sie hätte sich niemals vorstellen können, dass dies die ersten Anzeichen eines Leberversagens waren.
Als er schließlich ärztliche Hilfe suchte, war seine Leber bereits so schwer geschädigt, dass die Behandlungsmöglichkeiten begrenzt waren. Anstatt einen anderen Weg zu planen, verbrachte er seine letzten Wochen im Krankenhaus, wo die Ärzte ihm nur noch Trost spenden konnten. Er starb friedlich im Schlaf und hinterließ tiefbetroffene Studenten, Kollegen und Familienangehörige.
Der seltsame Zusammenhang zwischen Körpergeruch und Lebergesundheit.
Das Faszinierende an dieser Geschichte ist, dass ihr Körper verräterische Stressanzeichen aussandte – Anzeichen, die viele Menschen nicht erkennen.
Sein Arzt erklärte ihm später, dass eines der am häufigsten übersehenen Warnzeichen für Lebererkrankungen ein ungewöhnlicher Geruch in drei wichtigen Körperteilen sei:
1. Mundgesundheit:
Ein metallischer Geschmack im Mund oder anhaltender Mundgeruch, selbst bei guter Mundhygiene, können auf Leberprobleme hinweisen. Wenn die Leber Giftstoffe nicht richtig filtert, gelangen Ammoniak und andere Stoffwechselprodukte in den Blutkreislauf. Diese Ablagerungen machen sich oft zuerst im Atem bemerkbar.
2. Achseln:
Ein starker, säuerlicher oder unangenehmer Geruch unter den Achseln, der auch nach dem Duschen oder der Verwendung von Deodorant bestehen bleibt, kann ebenfalls ein Anzeichen für ein Problem sein. Schweiß transportiert Giftstoffe, und bei einer Überlastung der Leber kann sich ein bestimmter Geruch entwickeln.
