Alarmstufe Rot – die zweithöchste Warnstufe greift

Der DWD ruft großflächig Alarmstufe Rot aus – zweithöchster Level, gleich unter „extremes Unwetter“. Betroffen sind weite Teile Nord- und Ostdeutschlands. In Schwerin, Rostock und Berlin knirscht der Verkehr, während an der Küste orkanartige Böen eine Sturmflutdiskussion entfachen.
Meteorologen verweisen auf die „außergewöhnliche Dynamik“ des Tiefs: Binnen zwölf Stunden könnten bis zu 30 Zentimeter Neuschnee fallen, lokale Verwehungen noch höher. Wer jetzt noch unterwegs ist, soll sichere Unterkünfte ansteuern, mahnt der DWD.
Doch mitten im Chaos sorgt ausgerechnet ein Verkehrsriese für eine überraschende Entspannung …
