Schneesturm bringt gefährliche Glätte – DWD warnt, gibt aber erste Entwarnung

Trotz zahlreicher Ausfälle in den Morgenstunden meldet die Deutsche Bahn am späten Nachmittag eine spürbare Beruhigung: Auf den Hauptachsen Hamburg–Berlin, Köln–Frankfurt und München–Nürnberg rollen ICE-Züge wieder weitgehend planmäßig. Größere Strecken seien geräumt, die Weichenheizungen arbeiteten „am Limit, aber effektiv“.

Reisende dürfen Tickets flexibel nutzen, die Zugbindung ist weiterhin aufgehoben. Zwar bleiben regionale Einschränkungen in Niedersachsen, Hessen und Baden-Württemberg bestehen, doch ein deutschlandweiter Stillstand ist vorerst abgewendet.

Bleibt das Wetter jetzt gnädig? Unser Blick voraus verrät, ob wir schon durchatmen dürfen …

Laut Wochenvorhersage flaut „Elli“ bis Sonntagabend langsam ab. Ab Montag schiebt sich trockenere Luft nach, und spätestens Dienstag soll das Schneetreiben vielerorts enden. Dann dominiert klirrende Kälte: Nächte mit minus zwölf Grad sind möglich, auf dem Land sogar noch tiefer.

Straßenmeistereien warnen vor tückischen Re-Eisungen; wer morgens zur Arbeit muss, sollte zusätzliche Fahrzeit einplanen. Für Winterfans heißt das: Die weiße Pracht bleibt liegen – zumindest bis zur Mitte der kommenden Woche.

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