
Opels Schnellster schockt: Mit 696 km/h geblitzt
Was der Fahrer wirklich zahlen musste

Nach Korrektur des Messfehlers schrumpft die Forderung auf ein alltägliches Level: Ein Verwarngeld von knapp 50 Euro – plus Bearbeitungsgebühr. Keine Punkte, kein Führerscheinentzug, nur der dezente Hinweis, künftig den Tacho im Auge zu behalten.
Dass der Mann dennoch zur Legende wurde, verdankt er allein der ersten, fehlerhaften Ziffernfolge. So bleibt der „696-km/h-Astra“ ein Kuriosum, das er seinen Enkelkindern erzählen kann, ohne je die Schallmauer durchbrochen zu haben.
Bleibt die Frage, welche Lehren wir alle aus diesem Fall ziehen können – genau das erfährst du gleich …