Ingenieure zerlegen das Radarsystem und finden die Ursache: Eine falsch gesetzte Kommastelle multiplizierte die tatsächliche Geschwindigkeit –rund 60 km/h – mit dem Faktor zehn. Ein simpler Software-Glitch, geboren aus einem Update, das am Vortag eingespielt wurde.
Ein zweiter Messdurchlauf bestätigt: Alles funktionierte korrekt, sobald die Kalibrierung stimmte. Gleichzeitig unterstreicht der Fall, wie fatal digitale Fehlkonfigurationen sein können, wenn sie ungeprüft bleiben.
Aber was bedeuten 60 km/h in einer 50er-Zone finanziell wirklich? Die Antwort folgt jetzt …
