Am Samstag, dem 13. Dezember 2025, wurde ein Wintertag an der Brown University jäh unterbrochen, als im Barus & Holley-Gebäude der Ingenieurwissenschaften Schüsse fielen. Was als routinemäßiger Studientag begonnen hatte, verwandelte sich schnell in Chaos, als Studierende und Dozenten durch die Flure flohen, Räume verbarrikadierten und um Hilfe riefen. Polizei und Rettungskräfte eilten innerhalb weniger Minuten zum Campus.
Als die Beamten das Gebäude sicherten, waren zwei Studenten getötet und neun weitere verletzt worden, einige davon schwer. Die Verletzten wurden in nahegelegene Krankenhäuser gebracht, während die Ermittler bestätigten, dass der Schütze zu Fuß geflohen und in den umliegenden Wohngebieten untergetaucht war. Der Campus und die Stadt waren von der plötzlichen Gewalttat zutiefst erschüttert.
Brown aktivierte umgehend den Notfallalarm und ordnete eine Campus-weite Abriegelung an. Die Studierenden suchten Schutz in ihren Gebäuden, während die Polizei Absperrungen errichtete und Durchsuchungen durchführte. Hubschrauber kreisten über dem Gelände, während Eltern im ganzen Land bangend versuchten, ihre Kinder zu erreichen. Vorlesungen, Prüfungen und Veranstaltungen wurden abgesagt, da die Universität in den Krisenmodus überging.
Nach Aufhebung der Ausgangssperre herrschte auf dem Campus gespenstische Stille. Vor den Gebäuden wurden Kerzen, Zettel und Blumen aufgestellt, und die Beratungsangebote wurden erweitert, um den Studierenden bei der Bewältigung von Schock und Trauer zu helfen. Gedenkveranstaltungen brachten Studierende, Dozierende, Alumni und Anwohner zusammen, um der Opfer zu gedenken und die Verletzten zu unterstützen.
