Mindestens 22 Tote, Dutzende Verletzte nach Kranunglück in Thailand, bei dem ein Kran auf einen Zug stürzte

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„Die Verletzten wurden versorgt“, hieß es in dem Beitrag.
„Die Verstorbenen werden derzeit identifiziert.“
Verkehrsminister Piphat Ratchakitprakan gab bekannt, dass sich 195 Personen in dem Zug befunden hätten. Er ordnete eine Untersuchung an.
Der Unfall ereignete sich gegen 9 Uhr Ortszeit (13 Uhr AEDT), als ein Kran, der beim Bau einer Hochgeschwindigkeits-Eisenbahnbrücke eingesetzt wurde, umstürzte.
Nach Angaben der Behörden befanden sich unter den Passagieren auch Schüler.
Dieses Foto, das von der Thailändischen Staatsbahn zur Verfügung gestellt wurde, zeigt eine Szene, nachdem ein Baukran am Mittwoch, dem 14. Januar 2026, in der Provinz Nakhon Ratchasima in Thailand in einen Personenzug gestürzt war. (Thailändische Staatsbahn via AP)
Mindestens 22 Menschen wurden getötet und weitere 79 verletzt, teilte die örtliche Polizei mit. (AP)
Fotos, die in thailändischen Medien veröffentlicht wurden, zeigten über dem Geschehen zunächst weiße, dann dunkle Rauchwolken sowie Baugeräte, die zwischen zwei Betonpfeilern herabhingen.
Auf einem Video des öffentlich-rechtlichen Senders ThaiPBS war zu sehen, wie Rettungskräfte auf umgestürzten Waggons standen, von denen einige klaffende Löcher in den Seiten aufwiesen.
Teile des Krans lagen offenbar verstreut entlang der Gleise. Sanitäter leisteten unterdessen verletzten Fahrgästen Erste Hilfe.
Thailändische Medien berichteten, der Zug habe aus drei Waggons bestanden, wobei die beiden letzten am stärksten beschädigt seien.
Die Entgleisung ereignete sich auf einem Teil eines ehrgeizigen geplanten Hochgeschwindigkeitsbahnprojekts, das China schließlich mit einem Großteil Südostasiens verbinden soll.
Fotos, die in thailändischen Medien veröffentlicht wurden, zeigten über dem Geschehen zunächst weiße, dann dunkle Rauchwolken sowie Baugeräte, die zwischen zwei Betonpfeilern herabhingen.