Staatsanwalt Christian Kuka zeigt sich unerwartet gnädig: Er fordert nur noch 7 200 Euro Geldstrafe – ein Bruchteil der 80 000 Euro, die das Amtsgericht 2024 verhängt hatte. Er betont, Müller habe „keine nachweisbare rechtsradikale Gesinnung“, sondern sei dem Druck eines feierwütigen Publikums erlegen.
Das neue Strafmaß soll ihre angespannte Finanzlage berücksichtigen. Dennoch bleibt der Vorwurf im Raum, sie habe die Grenze des Erlaubten bewusst überschritten.
Während die Verteidigung auf Freispruch pocht, bringt ein neues Video Bewegung in den Saal …
