Die Behörden beharren darauf, dass der ICE-Beamte in Notwehr handelte, nachdem ihr SUV ihn gestreift hatte. Ihre Familie hört nur, dass sie „wahrscheinlich Todesangst“ hatte. Was bleibt, ist ein Kind, das zwischen Trauer und Ungewissheit schwankt, und eine Nachbarschaft, die gezwungen ist, den Moment erneut zu durchleben, als staatliche Macht und menschliche Verletzlichkeit aufeinanderprallten. Renées Geschichte wirft die Frage auf: Wie viele Leben müssen noch geopfert werden, bevor sich endlich etwas ändert?
