

Unerwartetes Schwitzen, auch ohne körperliche Anstrengung, kann auf Herzstress hinweisen. Bei Sauerstoffmangel kann Ihr Nervensystem Adrenalin freisetzen, was zu kaltem Schweiß und Herzrasen führt.
Ihr Körper kann auch Blut aus dem Verdauungssystem ziehen, was Übelkeit oder Erbrechen verursacht. Diese Symptome können leicht mit Magenproblemen verwechselt werden, werden aber schwerwiegender, wenn sie mit Brustbeschwerden oder Atemnot einhergehen.
Ein flatterndes oder rasendes Herz kann bedeuten, dass das Herz nicht genügend Sauerstoff bekommt. Dies kann den Herzrhythmus stören und Arrhythmien verursachen.
Wenn dieser unregelmäßige Herzschlag anhält oder mit anderen Symptomen wie Müdigkeit oder Schmerzen einhergeht, sollten sie sofort untersucht werden.

Bluthochdruck entsteht oft still und unbemerkt, wenn sich die Arterien verengen und das Herz stärker pumpen muss.
Mit der Zeit schwächt dies das Herz und schädigt die Gefäße, was zu schweren Problemen wie Schlaganfällen oder Herzinfarkten führen kann. Nur durch regelmäßige Untersuchungen kann dies frühzeitig erkannt werden.
Wenn das Herz nicht richtig pumpen kann, kann sich Blut im Unterkörper ansammeln und Schwellungen verursachen. Dies kann unangenehm sein und sich mit der Zeit verschlimmern. Oft geht es auch mit Müdigkeit und Atemnot einher.
Kalte, blasse oder bläuliche Hände und Füße weisen auf eine schlechte Durchblutung hin. Dies liegt daran, dass Ihr Körper bei knapper Versorgung Blut zu den zentralen Organen umleitet. Dies ist ein starkes Anzeichen für eine pAVK und weist auf eine allgemeine Arterienerkrankung hin.
Wenn Sie diese Symptome verstehen, können Sie frühzeitig Maßnahmen ergreifen und Ihre Herzgesundheit schützen.
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