Aus diesem Jungen wurde einer der grausamsten Männer der Welt.

Die ersten Anzeichen eines inneren Rückzugs

Im Laufe der Zeit verändern sich die Umstände allmählich. Nach einem scheinbar unbedeutenden medizinischen Eingriff verändert sich sein Verhalten. Das zuvor so ausdrucksstarke Kind wird zurückhaltender und verschlossener. Zuhause verschlechtert sich die Atmosphäre: wiederholte Abwesenheiten, emotionale Erschöpfung, Kommunikationsschwierigkeiten. Die familiäre Stabilität zerbricht, und der Junge zieht sich immer mehr in seine eigene Welt zurück.

Um sich selbst zu beruhigen, entwickelt er Gewohnheiten, die ihn zurückziehen, sammelt Gegenstände aus der Natur und errichtet sich persönliche Orientierungspunkte. Einzeln betrachtet sind diese Verhaltensweisen völlig unbedenklich. Doch in ihrer Gesamtheit offenbaren sie ein Kind, das lernt, seine Gefühle allein und ohne wirkliche Unterstützung zu bewältigen.

Eine von Isolation geprägte Jugend.

In der Pubertät vergrößerte sich die Kluft zwischen ihm und anderen. Jeffrey galt als Außenseiter, unbeholfen und wurde oft ausgegrenzt. Er hatte Schwierigkeiten, seinen Platz zu finden und dauerhafte Beziehungen aufzubauen. Familiäre Umbrüche, insbesondere die Trennung seiner Eltern, verstärkten dieses Gefühl der Isolation noch.

Es gibt keinen klaren Bruch oder spektakulären Auslöser. Nur eine Abfolge von Zerbrechlichkeiten, Schweigen und allmählichen Rückzugsphasen, die ihn langsam von strukturierenden Bezugspunkten entfernen.