Hohn und Spott in den sozialen Medien

Innerhalb weniger Stunden sammelte der Beitrag ein Vielfaches an Kommentaren im Vergleich zu üblichen AfD-Posts. Nutzer lieferten Wortspiele à la „Versucht es erst mal mit Grammatik, bevor ihr Gesetze schreibt“ und produzierten Erklärvideos zur korrekten Wortwahl.
Satire-Accounts nutzten den Moment, um eine fiktive „Flüssig-Deutsche Sprachprüfung“ zu erfinden, während Sprachwissenschaftler:innen die Ironie genüsslich sezierten. Die Reichweite stieg – die Glaubwürdigkeit sank.
Doch wie unterscheidet der Duden eigentlich zwischen „flüssig“ und „fließend“? …
