Die Namenswahl ist wie ein Versprechen. Es ist das Versprechen eines Wortes, das tausendfach ausgesprochen wird, eines Wortes, das ein Kind sein ganzes Leben lang begleitet – in der Schule, im Beruf, in guten wie in schlechten Zeiten. Jedes Jahr schwanken werdende Eltern zwischen dem Wunsch nach Originalität und der Angst, die falsche Wahl zu treffen. Und für 2026 gibt es gute Nachrichten: Die Trends sind eindeutig, beruhigend und überraschend beliebt.
Laut Prognosen des französischen Namensamts (L’Officiel des prénoms) , basierend auf Daten des INSEE , bestätigen die Namenswahlen französischer Eltern einen etablierten Trend: die Vorliebe für schlichte, sanfte und zeitlose Namen. Dieser Trend bei Babynamen im Jahr 2026 spiegelt das Bedürfnis nach stabilen und beruhigenden Orientierungspunkten wider.
Gabriel und Louise, die unverzichtbaren und beruhigenden

Bei Jungennamen ist Gabriel nach wie vor unangefochten. Seit fast zehn Jahren gehört er mit bemerkenswerter Beständigkeit zu den beliebtesten Namen. Dieser Erfolg kommt nicht von ungefähr: Gabriel steht für Freundlichkeit, Stärke und eine dezente Eleganz, die alle Generationen anspricht. Weder zu klassisch noch zu modern erfüllt er alle Kriterien eines „perfekten“ Namens.
Raphaël und Noah erfreuen sich weiterhin großer Beliebtheit. Kurz, harmonisch und leicht auszusprechen, bieten diese Namen den Vorteil internationaler Anerkennung – ein immer wichtigeres Kriterium für Eltern, die ihrem Kind vielfältige Möglichkeiten eröffnen möchten.
